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vegas-bericht

 
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crs



Anmeldedatum: 02.07.2006
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 19.01.2007 11:01    Titel: vegas-bericht Antworten mit Zitat

Wie vor dem Jahreswechsel angekündigt, möchte ich an dieser Stelle einen kleinen Erlebnisbericht über meinen
Vegas-Urlaub veröffentlichen.

Ich war vom 31.12-7.1. in Las Vegas, haupsächlich um Small-Stakes Poker zu spielen (Texas Hold'em, Limit), anschließend
war ich noch eine Woche in der Mojave-Wüste und Venice Beach um auszuspannen. Generell mag ich die Stadt nicht. Aufgepasst,
es hat mir des Spielen wegens sehr gut gefallen, trotzdem halte ich von der Stadt selbst nicht viel. Sie strahlt nur einen unwirklichen
Schein aus, aber man findet kein Sein dahinter. Menschen, die sich in irgendwelchen Multiplex-Kinos-Unterhaltungstempeln wohlfühlen, werden
die Stadt lieben. Ich tu es nicht. und wer sich die Mühe macht, die Stadt abseits vom Strip oder Downtown anzuschauen, wird
die ganzen Schattenseiten der Stadt entdecken.

Was aber das Pokern betrifft, ist Las Vegas natürlich genial. Beinahe jedes Hotel am Strip oder in Downtown hat einen annehmbaren Pokerroom.
ich habe es in dieser Woche natürlich bei weitem nicht geschafft in allen zu spielen, habe jedoch die meiner Meinung nach interessantesten angetestet.
Eine Erkenntnis: Je schöner ein Pokerroom, desto weniger soft die Tische. Das Bellaggio zum Beispiel. Ein wunderschöner Pokerroom, gute Dealer
(zu meiner Überraschung keine Selbstverständlichkeit in Vegas), schnelles Service, aber die tightesten 4/8 $ Tische die ich in dieser Woche gespielt habe.
Natürlich schlagbar, und natürlich auch hier immer wieder Touristen mit einer 100% Vpip$ Rate. Aber halt weniger als in anderen Cardrooms. Das Bellaggio ist grob in drei Bereiche eingeteilt. Einen "ebenerdigen" mit allen Low- bis Medium-Limit und No-Limit-Spielen, dann gibt es einen etwas erhöhten Bereich für High-Limits. Der dritte Bereich ist durch eine Glaswand getrennt. Mir war sofort klar, dass dies der Bereich sein muss, in dem "The Big One" stattfindet.
Zu meiner Freude war es dann tatsächlich so, dass am Abend des 1. Jänner Doyle Brunson ins Bellaggio spazierte und der Tisch geöffnet wurde. Ich kannte
keinen der anderen 4 Spieler am Tisch. Ich wollt mich dann dazusetzen, aber Limit 4000$/8000$ war mir dann doch ein klein wenig zu hoch *grins*.

Fazit Bellaggio: Medium- und High-Stakes Spieler ihr Paradies, aber Low-Limit-Spieler sollten hauptsächlich anderswo die Tische mit ihrer Gegenwart beehren, falls es ihnen um ein maximum an +EV geht.

In Vegas gilt wirklich, je hässlicher ein Pokerroom, je lauter (mir klingelt immer noch das rasseln und klappern aus den Slot-Machines und Automaten im Ohr nach), desto schlechter die Spieler. Wahrscheinlich liegt es daran, dass diese Pokerräume die Hotelgäste weniger abschreicken ihr Geld mal in eine Partie Poker anstatt in den Schlund einer Slotmaschine zu stecken. In dieser Hinsicht kann ich das Orleans Hotel nur wärmstens empfehlen. Viele 4/8$ Limit, bzw. 1/2$ No-Limit-Spiele, viel Pre-Flop-Action, große Potts. Hinzu kommt ein Jackpot, der, wenn er fällt bei 50.000$ (!) beginnt. Ich hatte sogar das Glück, dass der Jackpot an meinem Tisch gefallen ist, und ich allein an Table Share 940$ eingenommen habe. Übrigens bekommen auch die Hold'em Spieler an allen anderen laufenden Tischen Table-Share!

In die Kategorie "laut aber lukrativ" fällt sicher auch der Pokerroom des "Paris". Hier ist es aber wirklich so laut, dass man Mühe hat den Dealer zu verstehen.

Sollte man dann wieder Lust auf einen schönen, gediegenen Pokerroom bekommen, muss man in die Pokerrooms des Caesar`s, Venetian oder MGM. Meiner Meinung nach die schönsten Rooms der Stadt (ok, ich hab nicht alle gesehen, aber dies konnte mir von Regulars bestätigt werden). Ich persönlich hab mich immer im Caesars am wohlsten gefühlt.

Zu guter letzt war ich auch noch - allein wegen aller Legenden die dort gespielt haben - im Binion's Horseshoe. Für all jene die es nicht wissen sollten, dieser Pokerroom war die Geburtsstätte der WSOP. und sogar vorher gab es dort schon legendäre Partien, z.B. 1949, als Nick the Greek Dandalos monatelang Heads-up gegen Johnny Moss gespielt hat. Einige Millionen sollen damals den Besitzer gewechselt haben. Inzwischen scheinen sich aber alle jungen Pokerspieler nicht mehr nach Downtown zu verirren, sondern bleiben lieber am Strip. So war ich an meinem Tisch schätzungsweise 20-30 Jahre unter dem Altersschnitt.

Für Turnierspieler ist Las Vegas auch abseits der allseits bekannten Turnierwochen eine Reise wert. Täglich stattfindende Turniere von 20$-500$, am Wochenden im Bellaggio auch 1000$ lassen für Turnierspieler keine Wünsche offen. Turniere finden in vielen Rooms auch drei mal täglich statt. Sehr zu bachten sind hierbei die unterschiedlichen Turnierstrukturen, Blindleves und Länge der Levels. Hier trennt sich ziemlich schnell die Spreu vom Weizen.

Zusammenfassend hatte ich an den Pokertischen der Stadt viel Spass, und es war wirklich ein besonderes Erlebnis. Ich komme sicher wieder - als Medium-Stakes-Spieler!


Zuletzt bearbeitet von crs am 19.01.2007 11:53, insgesamt einmal bearbeitet
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bla
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BeitragVerfasst am: 19.01.2007 11:21    Titel: Antworten mit Zitat

Schöner Bericht Christian, gefällt mir, dass du soviele Casinos gecovert hast.

Stimmt, die von Razer aufgeworfenen Fragen sind durchaus interessant, aber noch mehr: Gibt es Fotos?


Zuletzt bearbeitet von bla am 19.01.2007 15:30, insgesamt einmal bearbeitet
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Razer



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Beiträge: 869
Wohnort: Salzburg

BeitragVerfasst am: 19.01.2007 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

..und wie hast du abgeschnitten?...bzw. wo hast du gewohnt? ...bzw. was hat dich die woche gekostet

hard facts plz.! Wink
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B@nd!t



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Beiträge: 160

BeitragVerfasst am: 19.01.2007 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

Schöner Bericht, aber das Doyle Brunson "spazierte" halte ich für ein Gerücht ;)

Auf der WSOP war er mit einem Elektrowagen unterwegs und anonsten an Krücken.
_________________
Life is a Game - I'm All In!
B@nd!ts Blog unter www.cardsharks.de
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Sayoboy



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Beiträge: 659

BeitragVerfasst am: 20.01.2007 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo crs,

klingt wirklich interessant und macht richtig Appetitt.
Dennoch würden mich Zahlen bezüglich Kosten für Unterkunft, Flug und auch der Profit beim Pokern interessieren. Kann man in gewissen Gelden leichter oder tatsächlich leicht Geld gewinnen?

Denke es ist der Traum eines jeden Zockers bzw. Pokerspielers und ich hoffe sehr, dass ich mir diesen eines Tages auch erfüllen kann.

Bin auf Einzelheiten und Details sehr gespannt. Smile

Gruß

Sayoboy

PS: Sutti und Olli: Würde mich auch freuen wenn ihr - wie cort in seinem Blog - ebenfalls einen Zwischenbericht schreibt wie es bei euch so läuft. Vielleicht jeweils in einem anderen Thread, damit schön übersichtlich bleibt. Very Happy
_________________
Sayoboys Pokernews - http://www.sayoboy.blogspot.com
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gistroy



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Beiträge: 253

BeitragVerfasst am: 20.01.2007 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Macht mir nicht zu viel Geschmack, bin im August drüben. Bin schon auf den Bericht von cort gespannt wo man viele Fische findet. Very Happy
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crs



Anmeldedatum: 02.07.2006
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 20.01.2007 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Oliver, ja es gibt Fotos von Las Vegas, aber nicht von den Pokerräumen. Da meiner Liebsten die erste Woche als Nichtspielerin ja ziemlich fad war, ist sie durch Vegas gefahren und hat alles mögliche fotografiert. Ich werde diese Fotos in den nächsten Tagen ins Netz stellen und hier den link posten. Fotos von den wichtigsten Rooms gibt es auf www.allvegaspoker.com.

@Razer: Ich habe einen Flug über Condor gebucht, Hinflug 99 Euro + Spesen, Rückflug 350€ + Spesen. Ich kenne Leute, die mit dieser Fluglinie zwei mal um 99 Euro + Spesen nach Kanada sind, also immer abchecken ob was frei ist. www.condor.com

Ich habe einen normalen Hotelpreis von 55$ pro Nacht für ein Doppelbettzimmer bezahlt (angebot aus dem Internet), nur die Silvesternacht und die Nächte von Freitag bis Sonntag waren halt wesentlich teurer (glaub so um die 100$). Ich wollte keinen Pokerroomtarif, da ich mich nicht auf einen Room einschränken wollte, den ich vorher noch nie gesehen habe, aber im Orleans, meinem Hotel, beträgt der Pokerroomtarif 35$ pro Nacht. Zusätzlich bekommt man in so gut wie jedem Room eine Players Card (die gilt dann meist für mehrere Hotels). Darauf wird die Spieldauer vermerkt. Für diese bekommt man dann ein Guthaben auf der Karte vermerkt, welches man z.B. in den Hoteleigenen Buffets und Shops aufbrauchen kann.

Getränke in den Casinos sind umsonst (außer der Tip natürlich). Generell schlägt das Trinkgeld ordentlich zu Buche. Ich rate auch allen USA-Reisenden, sich über die Trinkgeldusancen zu informieren.

Es war mir nicht so wichtig zu gewinnen, speziell weil ich von meinen Limit-Sessions ja auch nur ca. 60% gewinnen kann. Und hätte ich in Las Vegas nur verloren, würde ich mich auch nicht aufregen, sondern dies wäre einkalkuliert. Nun hatte ich halt an zwei Tagen extremes Kartenglück (jeden Draw getroffen, TPTK hält etc., betrunkene Spieler am Tisch) und in meinen Losingsessions konnte ich die Verluste in Grenzen halten. Zudem ja noch das Glück mit dem Table-Share beim Jackpot. In Summe konnte ich mir die Übernachtungen in der zweiten Woche in der Mojave Wüste (in der Ortschaft 29 Palms), in Venice Beach (LA) und Boulder City (am Hoover-Staudamm) und sonstigen Ausgaben für zwei Personen mit dem Gewinn bezahlen. Es hätte aber auch ganz anders kommen können, und ich wäre darauf vorbereitet gewesen. Der ganze Trip hat mich inkl. Leihauto für zwei Personen ca. 3000 Euro gekostet, wenn ich beim Spielen pari ausgestiegen wäre. So wars halt um einiges günstiger. Geht sicher noch sparsamer. Für mich wars aber einfach Urlaub und wenn ich nicht gepokert hätte, hätte ich die Kohle halt woanders ausgegeben.

Übrigens, noch ein ganz besonderer Tip den ich in meinem Bericht vorher vergessen habe: Wer sich gerne in Buchhandlungen aufhält, und dies mit seiner Pokerleidenschaft in Zusammenhang bringen möchte, muss unbedingt in folgendes Geschäft:

Gambler's Store
Bookshop
630 South 11th Street
www.gamblersbook.com

@ Bandit: Ok, er ist auf seinen Krücken hereingehumpelt. Aber wie er so schräg am Pokertisch sitzt (wahrscheinlich eben wegen seines Gebrechens) wirkt er sehr beeindruckend. Aber du weisst dies ja, habe ja auch aufmerksam deinen Bericht im Poker Magazin gelesen Wink
Ich bin übrigens der asso aus dem nicht mehr recht aktiven Cardcore-Forum. Vielleicht erinnerst du dich.

@ Sayoboy
Ich glaube man darf in zwei Wochen Live-Pokern einfach nicht von Profit sprechen. Ob ich in Wien, Vegas oder woanders spiele ist ja im Prinzip egal. In Wahrheit (und hier zitiere ich einen bekannten Spieler, dessen Name mir nicht mehr einfällt - Bandit kann mir sicher weiterhelfen) dauert die Session eines Pokerspielers ja ein Leben lang, mit allen ups und downs. Ich warne davor nach Vegas zu reisen und sich einen potenziellen Gewinn ausrechnen zu wollen, sonst läuft man Gefahr nach einigen losing Sessions total zu tilten, weil man ja in Vegas ist, und weil man ja unbedingt gewinnen wollte/muss. Ich rate jedem, der nicht gerade High-Stakes spielt, einen Las Vegas Trip als Urlaub anzusehen, der halt Geld kostet. Dazu noch eine Bankroll, die es erlaubt auch kräftig zu verlieren. Ansonsten macht es keinen Spass.

Wollt ihr noch was wissen? Erzähle gerne alles. Das einzige was ich nicht will ist einzelne Sessions hier aufzulisten, Hände zu posten, und den Gewinn pro Session anzugeben. Das machen andere mit besserem Skill und in höheren Limits besser bzw. interessanter.
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gistroy



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Beiträge: 253

BeitragVerfasst am: 20.01.2007 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Wo kann man sich über die Trinkgeldusancen informiern. Bzg kannst du einige Tipps geben?
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crs



Anmeldedatum: 02.07.2006
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 20.01.2007 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, Taxifahrer kriegen ca. 15% auf den Nettopreis, plus 1 Dollar pro Gepächsstück, Zimmermädchen 1-2 Dollar pro Tag, Gepäckträger 1 Dollar pro Gepäckstück, in Restaurants 10-15% auf den Nettopreis, 1 Dollar für die Cocktailwaitresses (die Bedienungen in den Casinos), 1 Dollar für Valet Parking (wenn das eigene Auto von einem Hotelangestellten geparkt wird), 1 Dollar für das Nachschenken des Frühstückskaffees. Trinkgeld ist in den USA für die meisten Empfänger lebenswichtig, und nicht nur ein kleiner Zusatzverdienst zum Lohn.

Es wird, z.B. in Restaurants nicht einfach aufgerundet wie in Österreich z.B., sondern zuerst wird der Betrag mal bezahlt, und danach lässt man das Trinkgeld am Tisch liegen.

Eine witzige Situation erlebte ich mal in Boulder City, als ich zwei Kaffee gekauft habe, und der Kellnerin einfach einen 10-Dollar-Schein gab und eine aufgerundete Zahl dem Preis gegenüber nannte. Sie hat mich dann immer verbessert und gesagt "3.20". Und ich: "Yes, I know, make 4". Und sie "But it's not 4 it's 3.20". So gings dann eine Zeit lang hin und her bis ich halt das ganze Restgeld entgegennahm und die 80 Cent in das Trinkgeldglas geschmissen habe, dass die ganze Zeit vor ihr am Tresen stand.

Ich habe mir mehrere Las Vegas und USA South West Reiseführer gekauft, ich würde den Las Vegas Reiseführer vom Tim Out Verlag empfehlen, bzw. für den ganzen Südwesten den "USA Südwesten" vom Baedeker-Verlag.
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Sayoboy



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Beiträge: 659

BeitragVerfasst am: 20.01.2007 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

gistroy hat Folgendes geschrieben:
Macht mir nicht zu viel Geschmack, bin im August drüben. Bin schon auf den Bericht von cort gespannt wo man viele Fische findet. Very Happy


Hallo gistroy,

Cort hat gestern in seinem Blog den Bericht von der 1. Woche veröffentlicht und leider scheint es bisher nicht wie gewünscht zu laufen. Näheres erfährst Du in Deinem Blog.

Hoffe, dass auch sutti und Olli bald berichten wie es Ihnen so erging.

Und danke für Deine ausführliche Nachricht crs. Klingt sicher vernünftig wie Du das siehst, aber ich glaube ich würde mir gewinntechnisch Ziele setzen und wäre sehr enttäuscht wenn ich diese dann nicht erreichen würde. Aber leider scheint es sehr schwer zu sein, alleine wenn man bedenkt, welche Probleme cort nach 1 Woche Vegas hat. Scheint wirklich alles nicht so einfach zu sein und vielleicht sage ich das alles in meinem jugendlichen Leichtsinn, dass ich unbedingt "so und soviel" gewinnen will. Naja, die nächste Zeit steht Vegas bei mir ohnehin nicht an und wer weiß, ob ich Poker überhaupt "ein Leben lang" spielen werde.

Kommt Zeit, kommt Rat. Smile

Gruß

Sayoboy

Gruß

Sayoboy
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gerlihard
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BeitragVerfasst am: 21.01.2007 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

crs hat Folgendes geschrieben:
Es wird, z.B. in Restaurants nicht einfach aufgerundet wie in Österreich z.B


Ist das in Deutschland denn anders?
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Razer



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Beiträge: 869
Wohnort: Salzburg

BeitragVerfasst am: 22.01.2007 07:57    Titel: Antworten mit Zitat

gerlihard hat Folgendes geschrieben:
crs hat Folgendes geschrieben:
Es wird, z.B. in Restaurants nicht einfach aufgerundet wie in Österreich z.B


Ist das in Deutschland denn anders?


lol - was ist in Deutschland NICHT anders?
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http://salzblogger.twoday.net
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